ELTERN DES THG - SCHOPFHEIM           

Aufgaben teilen  -  Eltern für Eltern  -  zum Wohle der Kinder  -  und der Schule

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Frau Derengowski wird Anfang Juni das THG verlassen. 

Ab Freitag, 07.06.2019, bleibt das Sekretariat geschlossen an allen Freitagen bis 28.06.2019

Anrufe zu Krankheitsfällen wird die Schulleitung zwischen 7 Uhr und 8 Uhr entgegennehmen.

 

Frau Colletti kommt am 22. Juli aus der Elternzeit zurück; sie hat sich bereit erklärt, schon an den vier davorliegenden Freitagen - 28.06., 05.07., 13.07., 19.07. - zu arbeiten, so dass da das Sekretariat wieder zwischen 8 Uhr und 13.30 Uhr besetzt und geöffnet sein wird. Anrufe zu Krankheitsfällen wird wie oben genannt die Schulleitung zwischen 7 und 8 Uhr entgegennehmen, ab 8 Uhr Frau Colletti.

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Hier gibt es 2 Punkte, die angegangen werden:

1. die Erweiterung der Spiel- und Bewegungsangebote

2. die Bereitstellung weiterer Sitz- oder Liegemöglichkeiten. (Für Letzteres steht vom Sponsorenlauf 2016 noch ein Betrag von rund 6970 € zur Verfügung.)


In der Planung der Sitzgelegenheiten engagieren sich im Auftrag des Elternbeirates Frau Nutto, Frau Schmitz und Frau Vetterer,

bei der Erweiterung des Spielangebotes Frau Diefenhardt.

Falls jemand sich noch einbringen möchte, bitte mit der Elternhomepage oder Birgit Weiler Kontakt aufnehmen.

 

Auf der Basis der Begehung des Schulhofes ist für die Anschaffung und Installierung der Sitzmöbel nach einer Orientierungsphase eine gemeinsame Projektsitzung Anfang Juli angesetzt.

Bei den Spiel- und Bewegungsangeboten wurden unterschiedliche Möglichkeiten der Ergänzung, Erweiterung, Lagerung und Finanzierung des teils schon vorhandenen Spielmaterials geprüft und geplant.


Für beide Teilprojekte hofft die Schule bis zu den Sommerferien, eventuell unter „Zuhilfenahme“ der Projekttage, sichtbare Veränderungen und Verbesserungen zu erreichen.

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Erklärung der Schulleitung zu Unterrichtsversorgung bzw. –ausfall

Wir sehen uns in diesem Schuljahr mit einer außergewöhnlich hohen Zahl von Unterrichtsausfällen und Vertretungsbedarf konfrontiert. Fielen bereits im 1. Halbjahr mehrere Kolleg*innen krankheitsbedingt oder wegen Elternzeit längerfristig aus, so hat sich leider deren Zahl im zweiten Halbjahr erhöht. Hinzu kommen Ausfälle infolge kurzfristiger Erkrankungen, der Teilnahme an Fortbildungsverpflichtungen, an schulischen Veranstaltungen (Exkursionen, Projekten usw.) und infolge der Abiturprüfungen (Aufsicht, Erst-, Zweit-, Drittkorrektur usw.).
Von einer Personal-„Decke“ kann deshalb aktuell nicht die Rede sein; Planungen sind nur noch kurz- und mittelfristig möglich. Das ist ein äußerst unbefriedigender Zustand – für uns alle, insbesondere aber für Klassen, bei denen mehrere Lehrkräfte im Krankenstand sind, längerfristig oder immer wieder kurzfristig. Schulleitung, Vertretungsplanteam wie auch das Kollegium versuchen ihr Bestes, um die „Grundversorgung“ der Klassen zu gewährleisten. Das gelingt nicht immer, was wir sehr bedauern.
Die Gründe dafür sind zum einen, dass kurzfristiger Vertretungsbedarf (d.h. Ausfall eines Kollegen im Rahmen von vier Wochen) „hausintern“ aufgefangen werden muss. Für längerfristigen Bedarf ist die Anforderung einer so genannten Vertretungskraft beim Regierungspräsidium Freiburg möglich: Dort bemüht man sich durchaus, uns zu helfen, aber aufgrund des bestehenden landesweiten Lehrermangels (in bestimmten Fächern), unserer peripheren regionalen Lage und unseres hohen Bedarfs ergibt sich auch dadurch keine wirkliche Verbesserung.
Einige Klassen hatten nach den Osterferien oder werden nach den Pfingstferien Lehrerwechsel haben. Das ergibt sich daraus, dass nach einer längerfristigen Erkrankung Kolleg*innen „stufenweise“, d.h. auf mehrere Zeitphasen verteilt, ihre Arbeit wieder aufnehmen. Folglich beginnen sie mit einem Teil ihrer Unterrichtsverpflichtung und erhöhen diese nach und nach. Wenn möglich, wird dies natürlich genutzt, um Unterrichtsausfall entgegenzusteuern, aber nicht immer passen die Fächer oder die Stundenpläne. Das hat dann zur Folge, dass Klassen geteilt werden oder eben neu zugeteilt werden müssen. Dass solche Maßnahmen zwar vielleicht strukturell sinnvoll, meist aber nicht pädagogisch vorteilhaft sind, ist uns bewusst. Es gibt aber leider keine Handlungsalternativen.
Wir hoffen, dass diese Erläuterungen Ihnen helfen, die Problematik zu verstehen. Wir sind nicht die einzige Schule, die damit „kämpft“, aber in diesem Schuljahr in einem außergewöhnlich großen Umfang.
Lösungen dafür können die einzelnen Schulen nicht erwirken; dafür sind die Ministerien (Finanz- und Kultusministerium) zuständig – und Ihre möglichen Ansprechpartner.

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zur Info

ab 20. Mai bis Ende des Schuljahres

 

Zu den beiden Großen Pausen werden nicht nur wie bisher alle Fachräume, sondern auch die Klassenzimmer von der unterrichtenden Lehrkraft abgeschlossen.

Die Schülerinnen und Schüler müssen folglich die Räume verlassen und halten sich während der Pausen auf dem Pausenhof auf (was von Lehrerseite gewünscht wird)

oder in den Fluren bzw. im Foyer (was toleriert wird).

Ziel der Entscheidung ist, dass die Schülerinnen und Schüler sich mehr bewegen und im Freien neue Energien aufbauen.


Die Änderung wird „probeweise“ durchgeführt, um Erfahrungen zu sammeln, die im Juli evaluiert werden.

Vorbereitet wird die Evaluation durch ein Gremium, bestehend aus Vertretern der Schulleitung, des Lehrerkollegiums und der SMV.

 

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